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Konto bei der Sparkasse. Kosten für Überweisungseingänge trägt der Kontoinhaber? Ist das überhaupt richtig?

Hallo,

ärgere mich schon eine ganze Weile darüber auf. Ich bin langjähriger privater Kunde mit einem normalem Girokonto bei einer Sparkasse in NRW, bei dem ja bekanntlich alle 3 Monate eine Abrechnung fällig ist. Kontogebühren, Lastschriften etc.
Was mir jedoch immer wieder sauer aufstößt ist die Tatsache, daß selbst bei Zahlungseingängen bzw. Überweisungseingängen für eine Überweisung 0,30 Cent berechnet wird.

Hatte in letzter Zeit mehrere Überweisungseingänge und mir wurden nur für diese Geldeingänge 12,60 € berechnet.

Ist das eigentlich rechtens?

Für eure Antworten und vielleicht ein paar Tipps zu einer anderen Bank wäre ich sehr dankbar!

lg Netito

Eine Bank hat aufgrund einer Kontopfändung das Konto eines Hartz4-Empfängers gekündigt,?

und den Bankkunden auffordert, alle Unterlagen zu vernichten. Das hat der Bankkunde getan und geglaubt, dass das Konto nun gelöscht sei. Sollte der Kunde es allerdings schaffen, den Gläubiger zu bitten, die geforderte Pfändungssumme ruhen zu lassen, kann die Kündigung – lt. Bank – zurück genommen werden. Der Bankkunde schrieb den Gläubiger an und erhielt selbst keine Antwort, was diesen sehr verärgerte, weil er sich übergangen gefühlt hat – der Gläubiger schrieb direkt die Bank an, wollte den Geldbetrag bis auf weiteres ruhen lassen. Das Konto – ohne Chip und sonstige Unterlagen, die waren ja nach Aufforderung der Bank vernichtet worden – lief 1 Jahr weiter. Der Kunde hatte schon lange eine andere Bank. Nun stellt die Bank nach einem Jahr fest, das Konto wird nicht mehr vom Kunden nur die Kontogebühren sind aufgelaufen. Jetzt droht sie dem Kunden mit gerichtlichen Zwangsmaßnahmen, wenn er die Gebühren 80 Euro nicht zahlt. Der Bankkunde legt der Bank das Schreiben vor, wo nach er alle Unterlagen vernichten sollte, er hätte das Konto nicht nutzten können. Daraufhin schickte die Bank eine neue Chipkart und Unterlagen. Die gesammelten Werke sandte der Kunde an die Bank mit dem Vermerk „Annahme verweigert“ zurück (es ging jetzt nur um die aufgelaufenen Kontogebühren),. Muss der Bankkunde zahlen?

Der Kunde hat folgende Probleme: 1. Die Bank durfte nach dem Gesetz nicht dasKonto kündigen, weil eine Kontoführung im Zahlungsverkehr zwingend erforderlich ist.
2. Der Gläubiger hätte den Kunden anschreiben müssen und nicht die Bank. Hier fühlt sich der Kunde schnöde übergangen einfach nur verwaltet. Ist die Bank im Recht ?